Hier finden Sie eine Auswahl meiner Kommentare, Essays und Lieder.
“Warum #
ich mein Beschreiben nicht für mich behalte?” Oft stellte man mir diese Frage. Man würde das an meiner Stelle nicht veröffentlichen… Kaum ergab sich dann darüber weiterer Austausch zu dem, was ich ausdrücken wollte. Schade.
Demokratie, #
ja doch jedes gemeinsame Leben
würde erfordern, dass wir
mental das Richtige erkunden
in Fragen des Gemeinsamen –
um uns dann für das das Richtige einzusetzen:
uns verbal, durch Wahl, und nonverbal
zu mühen.
Aber Unser gemeinsames Leben heutzutage?
Unsere™ Demokratie? #
Wer von uns müht sich um das Richtige?
Wer von uns erkundet richtig sorgfältig davor mental und nonverbal?
Ob geistige Trägheit die mentale Krise des demokratischen Westens verursacht hat? Oder doch Median, Propaganda, Shadowbanning – gar Zensur? Oder Diffamierung, Ausgrenzung, und Isolation. All das ist doch nicht entscheidend.
Entscheidend scheint mir dies:
Selbstzensur #
ist die einzige Zensur, und Rückzug die einzige Ausgrenzung, die ich selbst beenden kann. Ich konnte arbeiten, und derjenige werden, der dem gefühlten Risiko, mich öffentlich zu äußern, als Chance gewachsen ist. Es war ein langer Weg zu diesem Schritt nach außen, besser für die guten Gründe und Absichten:
#
#
Warum? #
- Ich habe viel verloren, als wir belogen wurden.
- Ich war krank davon, wie man uns zum Schweigen bringt.
- Viele “verteidigen” ihre Überzeugungen bis zum Krieg.
Wozu? #
Hier teile ich mit dir hingegen meine Suche nach
- aufklärenden und zuversichtlichen (körperlich verstanden),
- stimmigen (in Resonanz), und
- erleichternden (ergebenster Diener!).
Worten.
Auch wenn zweifelhaft ist, was dieses Richtige sei, so erfordert das gemeinsame Leben, dass ich nicht Selbstzensur übe.
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